In der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Sankt Johannes Baptista nimmt der Seniorenkreis „Klub 70“ seit seiner Gründung vor mehr als 40 Jahren eine besondere Stellung ein. Er bildet eine starke Gemeinschaft in der Kirche und Gemeinde, und eine Heimstätte, in der das Miteinander beispielhaft gepflegt wird.

Der Leiterin Renate Lindner gebührt dafür ein besonderer Dank. Ihr Geschick und Organisationstalent kommen den Senioren zugute. Dabei unterstützen ihr Mann Gerd Lindner und ein Team, das fest zusammensteht und mit Hand anlegt, sie tatkräftig. Der Jahresabschluss hat dies wieder deutlich unter Beweis gestellt. Auch der Pfarrer Wilfried Römischer und seine Frau Erika sind treue Begleiter und Unterstützer. Ebenfalls viel Zuspruch erfährt der „Klub 70“ durch den Seniorenbeauftragten Erich Schieder und den ehemaligen Bürgermeister Fred Lehner, die kaum eine Zusammenkunft versäumen.

Advertorial ohne Button, ohne Markierung, ohne Background
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Zu Beginn spielte der Kantor Andreas Kunz ein Musikstück auf dem Klavier. Dann gedachte man den seit Dezember vergangenen Jahres verstorbenen sechs Mitgliedern mit einer Schweigeminute. Dazu sprach der Pfarrer ein ergreifendes Gebet, in dem er eine dunkle und geplagte Welt beklagte.

#1 beispiel full

Anschließend durften die Geburtstagskinder ein Geschenk in Empfang nehmen. Danach stimmten die Senioren in den von Wilfried Römischer geleiteten Kanon „Viel Glück und viel Segen“ ein.

Ein erlebnisreiches Jahr

Renate Lindner zeigte in ihrem Jahresrückblick das lebendige Wirken des Seniorenkreises. So habe dieser freudig das Fest- und Jubeljahr des Marktes „1075 Jahre Floß“ gefeiert. Auch habe der Pfarrer über die Jahreslosung informiert. Des Weiteren habe Dr. Heinrich Schroeter bei seinem Vortrag Oberfranken hochleben lassen. Ebenfalls sei der Heimatnachmittag des Waldvereins den Besuch wert gewesen. Erich Schieder habe mit seinem Vortrag über die Landwirtschaft früher und heute bereichert.

Ein besonderer Höhepunkt seien die Laien-Spiele von Silke und Sophia Scherm gewesen. Besonderer Besuch sei aus Tansania gekommen. Außerdem sei der „Tag der Flosser“ in bester Erinnerung geblieben. Auch für die Gesundheit war im letzten Jahr gesorgt: Es habe eine Fahrt ins Grüne und einen Vortrag gegeben. Natürlich habe der Verein mit Musik und Gesang die Landkirchweih gefeiert. Zuletzt seien einerseits über 700 Euro für die Heizungsanlage im Gemeindehaus und andererseits auch eine beachtliche Summe für die Ukraine gespendet worden.

Dazu blieb der Dank an das tüchtige Team und für alle Unterstützung nicht aus. Da passte der Text des Liedes von Heinz Schenk: „Es ist alles nur geliehen“. Dann dankten Wilfried Römischer und Sieglinde Sommer vom Team Renate Lindner. Zum Abschluss konnten die Senioren der Engelschar mit ihren Gesängen in der Adventszeit lauschen.