Nachdem man im vergangenen Jahr in leicht abgespeckter Version das erste Mal die Veranstaltung am Rußweiher durchgeführt hatte, ging es in diesem Jahr vier Tage lang bei „Oh Weiher“ hoch her. „Es war eine super Stimmung“, so Bürgermeister Marcus Gradl, „man sah viele glückliche und zufriedene Besucher. Die Fröhlichkeit der Gäste gibt einem als Veranstalter viel zurück“.

Hengersberg und Eschenbach – das passt

Bereits am Donnerstag gab Django Asül mit seinem Programm „Offenes Visier“ Einblick in seinen Tagesablauf, vor allem an seinem Stammtisch in Hengersberg. Vorher war er mit Bürgermeister Gradl noch für etwa 90 Sekunden durch die Eschenbacher Altstadt gelaufen.

Werbung
Advertorial mit Button
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial
mehr erfahren

Weiter ging es am Freitag mit den Troglauern beim Heimatabend, die bis Mitternacht die vielen Gäste zum Schwitzen brachten. Und zum Abschluss gab es dann noch ein Feuerwerk am Rußweiher.

#1 beispiel in-article

„Malli Galli“ hieß das Programm, das am Samstag auf der Bühne präsentiert wurde. Laute Ballermannmusik bis weit in die Nacht hinein, unter anderem auch mit Mallorca-Gast Ikke Hüftgold.

Der Sonntag gehört der Familie

Mit einem Frühschoppen begann das Sonntagsprogramm und der Familientag, der musikalisch von der Stadtkapelle begleitet wurde. Am Nachmittag begeisterte dann Toni Komisch vor allem die Kinder mit seinem Programm. „Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der eine negative Nachricht die andere jagt, war es eine tolle Veranstaltung für Eschenbach und unsere Gäste“, so Bürgermeister Gradl.

Schon jetzt fiel der Startschuss für das Fest im kommende Jahr – bei einer Umfrage in den sozialen Medien werden die Wünsche der Eschenbacher gesammelt.