„Es ist gut, dass wir uns an das Beispiel des heiligen Florian erinnern“ sagte Pfarrer Varghese Puthenchira, nachdem er auf das Leben des Schutzheiligen näher eingegangen war. Die Feuerwehrfrauen und –männer pflegten Kameradschaft, und bei ihrem freiwilligen und selbstlosen Dienst gehe es aufgrund der immer komplexer werdenden Aufgaben oft genug um Leben und Tod, auch um den eigenen.
Sie riskieren immer wieder ihr Leben, um das Leben anderer zu retten, und erwarten dafür keine Gegenleistung. Dieses Handeln ist das Ausleben der von Jesus gepredigten Nächstenliebe, denn jeder soll den Nächsten so behandeln, wie er selbst behandelt werden will. Möge Gott auf die Fürsprache des heiligen Florian euch und euren Dienst segnen, euch beschützen und mit euch sein.
Pfarrer Varghese Puthenchira
Die Führungskräfte brachten sich in die liturgische Gestaltung mit ein. Die Etzenrichter Blaskapelle unter Ernst Ebnet begleitete auch das St.-Florianslied sowie die Bayernhymne. Im gemeinsamen Zug ging es zur Waldwirtschaft zur Feier als kleines Dankeschön für den geleisteten Dienst. Vorsitzender Johannes Aigner überbrachte die Grüße von Altbürgermeister Georg Härning, der sich auf dem Weg der Besserung befindet.

