In der Pfarreiengemeinschaft St. Elisabeth/Maria Waldrast in Weiden hat am vergangenen Samstagabend eine besondere Zeremonie stattgefunden. Wie jedes Jahr kurz vor der Urlaubszeit, lud die Gemeinde zu einer Fahrzeugsegnung ein. Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung und brachten ihre Fahrzeuge – von Autos über Scooter bis hin zu kleinsten Kinderfahrrädern und E-Bikes – zum Kirchplatz von St. Elisabeth, um sie segnen zu lassen.

Fahrzeugsegnung als Schutzritual

Im Rahmen dieser besinnlichen Veranstaltung hat Pfarrer Jeschner die Fahrzeuge sowie vornehmlich die Lenker der Fahrzeuge gesegnet. Dieser spirituelle Akt soll nicht nur während der anstehenden Urlaubsfahrten, sondern generell Schutz gewähren. „Ich bitte um den Schutz Gottes, dass kein großes Unglück bei der Freude des Fahrens geschieht“, zitiert der Pfarrer die Intention hinter der Zeremonie. Die Segnung fand nach der Vorabendmesse statt und zog eine Vielzahl von Gläubigen an.

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Christopherusplaketten als Begleiter

Neben der Segnung waren auch Christopherusplaketten Teil des Angebots, die traditionsgemäß als Schutzpatrone für Reisende angesehen werden. Diese wurden vor der Kirche verkauft und vielen Fahrern mit auf den Weg gegeben. Es handelt sich um einen althergebrachten Brauch, der den Glauben vieler Menschen an eine göttliche Fürsorge im Alltag wiederspiegelt.

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Die Veranstaltung spiegelte nicht nur den tiefen Glauben der Gemeindemitglieder wider, sondern stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl. In einer Zeit, in der individuelle Sicherheit und Schutz besonders im Vordergrund stehen, bot die Fahrzeugsegnung in Weiden einmal mehr einen Anlass zum Innehalten und zum gemeinschaftlichen Gebet für eine gute und sichere Fahrt.