In Eslarn hat sich die Gemeinde um Ludwig Wüst, einen ehrenamtlichen Lastwagenfahrer, versammelt, um ein bedeutendes Zeichen der Nächstenliebe zu setzen. Seit 20 Jahren nimmt sich Wüst, den seine Freunde „Luke“ nennen, Zeit, um Hilfspakete nach Rumänien zu bringen. Diese Pakete, gefüllt mit Grundnahrungsmitteln, sind für die armen Menschen und Kinder in Siebenbürgen bestimmt.

Unterstützung aus der Gemeinde

Die Aktion, die Teil der „Weihnachtstrucker“ der Johanniter ist, hat in diesem Jahr wieder große Unterstützung aus der Bevölkerung erfahren. Insgesamt haben die Eslarner Schulkinder, das Schulgremium und die Eltern zwölf Pakete geschnürt. Zusätzlich wurden 28 Pakete an einer Sammelstelle bei der Familie Reindl im Laufe der letzten 30 Tage abgegeben. Diese Solidaritätsbewegung bringt es auf etwa 1.400 Pakete, die jährlich zusammenkommen und direkt den bedürftigen Menschen in Osteuropa zugutekommen.

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Wüst, der die ersten Jahre noch als Mitfahrer dabei war, lenkt nun seit Jahren selbst den Lastwagen und bewältigt die logistische Herausforderung, die Spenden über die Grenze zu bringen. „Heute geht es zügig über die Grenzen.“, berichtet er. Jeder erfolgreiche Transport nach Rumänien ist für ihn eine Bestätigung seiner Lebensaufgabe.

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Dank und Anerkennung

Der zweite Bürgermeister Thomas Kleber dankt im Namen des CSU-Ortsverbands allen Spendern. Besondere Erwähnung findet Claudia Balk, die für die Organisation verantwortlich war. Auf der Liste der Helfer stehen auch Julian Burger, Andreas Karl, Josef und Stefan Rupprecht, die beim Verladen der Pakete halfen. Selbst der Unternehmer Michael Kummer wird gelobt, da er den Transport mit einem Lastwagen ermöglichte.