Die Erweiterung des Kindergartens „Unterm Regenbogen“ der Evangelischen Gemeindediakonie zeigt deutliche Fortschritte. An der Stelle, an der zuvor erste Betonsäulen für das neue Gebäude errichtet wurden, waren Archäologen tätig. Ihre Grabarbeiten fanden auf dem Gelände des bis 1818 existierenden Friedhofs der Simultankirche statt. Nun nimmt das Bauvorhaben konkrete Formen an.

Bauvorhaben erfreut viele

Die Entwicklung der Baustelle bereitet vielen Beteiligten Freude. Nicht nur die Diakonie und die Kirchenverwaltung, sondern auch der lokale Markt als Kostenträger zeigt sich zufrieden mit dem Fortschritt. Ebenfalls nimmt die lokale Bevölkerung, insbesondere Friedhofs- und Kirchenbesucher, mit großer Genugtuung Kenntnis vom aktuellen Baufortschritt.

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Obwohl die anvisierte Fertigstellungsfrist bis Dezember dieses Jahres voraussichtlich nicht eingehalten werden kann, ist den Beteiligten vor allem wichtig, dass das Erweiterungsgebäude bald abgedeckt und somit die notwendigen Innenarbeiten auch während der Wintermonate fortgesetzt werden können.

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Verständnis für Verzögerungen

Ein großes Verständnis für die unvorhergesehene Bauverzögerung zeigt insbesondere die Leitung und das Team des Kindergartens „Unterm Regenbogen“. Sie beobachten täglich den Fortschritt der Arbeiten. Auch die kirchlichen Vereine, Verbände, Gruppen und Chöre haben sich darauf eingestellt, dass eine Nutzung des derzeit als Kindergarten dienenden Gemeindehauses erst im kommenden Jahr möglich sein wird.

Der Bau schreitet zügig voran und lässt die Beteiligten optimistisch in die Zukunft blicken, auch wenn der Zeitplan angepasst werden musste.