Gudrun Schmidt begrüßte alle recht herzlich und dankte für die Teilnahme. Die Referentin Marga Reim gab eine kurze fundierte Einführung in die Lehre von Yoga, den Sinn, sowie die einzelnen Stufen. Besonders die Achtsamkeit den Anderen gegenüber und sich selbst gegenüber ist hervorzuheben.

Nach dem „Namaste“, der Geste des respektvollen Grußes, ging es dann gleich los. Bei den einzelnen Übungen, wie dem Baum, dem Krieger, der Kobra und dem Brett wurde von jedem bewusst auf die Atmung und die Muskelspannung geachtet. Schnell konnten sich alle für die einzelnen Übungen begeistern und diese auch eifrig mitmachen.

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Bei der Ruhephase, der „Savasana“, die auch Totenstellung heißt, konnte jeder Teilnehmer die Yogastunde durch pure Entspannung nachwirken lassen. Hierbei sollte die geistige Stärke und die innere Ruhe wiederhergestellt werden.

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