„Ein Stern für andere sein“, dies war das Motto für zahlreiche Adventsaktionen an der Grundschule Neustadt/WN. Höhepunkt war zweifelsohne das Weihnachtsspiel „Der Stern, der nicht leuchten wollte“. Rektorin Heike Merther konnte dazu über 200 Zuschauer in der Turnhalle begrüßen. Darunter befanden sich auch Altbürgermeister Rupert Troppmann, amtierender Bürgermeister Sebastian Dippold, sowie Schulamtsdirektorin Elisabeth Junkawitsch.

„Von einem jungen Stern, dem es zu langweilig wurde“

Das Stück handelte von einem jungen Stern, dem es zu langweilig wurde, nur mit den übrigen Sternen den Nachthimmel zu erleuchten. Er wollte mal richtig was erleben. Deshalb erzählte ihm ein älterer Stern eine Geschichte, die sich vor 2000 Jahren ereignet hatte. Denn zu dieser Zeit gab es auch einen jungen Stern, dem langweilig war.

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Und so beschloss damals der Rat der Sterne, ihm eine besondere Aufgabe zu übertragen, nämlich den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Geburtsstätte Jesu zu weisen. Dazu musste er all seine Leuchtkraft einsetzen, denn er musste ja auch am hellen Tag die Richtung angeben.

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Eine besondere Aufgabe

Entsprechend dieser Geschichte sollte nun der junge Stern auch eine besondere Aufgabe übernehmen. Er sollte eine Gruppe junger „Sternenforscher“, welche sich nachts im Wald verirrt hatte, wieder hinausführen. Diese bemerkten aufgrund dessen Leuchtkraft, dass er zuvor noch nicht am Sternenhimmel zu sehen war, und fanden so den Weg wieder hinaus.

Der Riesenapplaus der begeisterten Zuschauer war der Lohn für die tolle Leistung der 30 Nachwuchsschauspieler. Hauptorganisatorin war Förderlehrerin Angelika Luber mit Unterstützung der Drittkraft Elke Troppmann.

Musikalisch umrahmt wurden die Akteure von rund dreißig Chorkindern unter der Leitung von Religionslehrerin Christa Bauer-Denz. Mit Begleitung ihrer Tochter Mirijam am Klavier sowie Lehrerin Christine Ertl mit der Flöte. Hausmeister Christian Marzi war verantwortlich für die Technik und Fabian Stich für die Lichteffekte wie dem Sternenhimmel. Im Anschluss an die Aufführung sorgte der Elternbeirat in bewährter Weise für das leibliche Wohl.