Das Kerngeschäft der Jugendspielgemeinschaft des SV Schwandorf/Ettmannsdorf und des SV Haselbach ist selbstverständlich Fußball, aber der Blick über den Tellerrand ist allen Verantwortlichen wichtig. Jetzt hat die Spielgemeinschaft etwas Großes vor, denn sie hat den iPad-Zauberer und digitalen Magier Simon Pierro für eine Vorstellung in der Oberpfalzhalle am 17. Juli um 19.30 Uhr gewinnen können. Für die Schulen gibt es an diesem Tag um 10.30 Uhr eine Extra-Vorstellung.

Begeisterung und Faszination enden nicht an der Außenlinie

Der Sportliche Leiter der SG Alexander Friedl erklärt, wie der Kontakt zustande kam. Friedl ist beruflich der Leiter des Medienzentrums in Schwandorf, das Anfang des Jahres in neuen Räumlichkeiten in der KMK-Realschule eröffnet wurde. Aus diesem Anlass kontaktierte er Simon Pierro mit der Bitte, eine Videobotschaft zur Eröffnung zu schicken. Das passte perfekt, da den Schülerinnen und Schülern im Landkreis ein iPad zur Verfügung gestellt werden soll. Dieses Projekt „Digitale Schule der Zukunft“ betreut Friedl.

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Zudem sei damit auch die Verbindung iPad und dem iPad-Magier Pierro hergestellt, was ein guter Einstieg für die Eröffnung des Projekts war. Auch Landrat Thomas Ebeling war begeistert und so kam der Kontakt zustande. Zudem wollte Pierro auch nach Schwandorf kommen, um sich das Medienzentrum persönlich anzusehen und auch eine Veranstaltung für die Kinder zu geben. Nun erwartet die Schwandorfer und alle Interessierten ein Magischer Abend, der seinesgleichen sucht.

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Die Karten sind hier oder im Sportheim an der Sportplatzstraße (donnerstags von 18 Uhr bis 19 Uhr) oder an der Abendkasse erhältlich.

Die SG Schwandorf – mehr als Fußball

Die Jugendspielgemeinschaft setzt sich aus dem SV Schwandorf-Ettmannsdorf und dem SV Haselbach zusammen. Mittlerweile werden hier 240 Kinder und Jugendliche in 14 Mannschaften von 44 Trainern und Betreuern sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern auf drei Sportanlagen trainiert. Tendenz steigend.

Das Ganze sei wesentlich mehr als eine Spielgemeinschaft, sondern vielmehr eine „Fußball-Werkstatt“, wie Alexander Friedl erklärte. Was auch bedeute, den Kindern und Jugendlichen nicht nur das Fußballspielen beibringen zu wollen, sondern ihnen auch Werte außerhalb des Fußballplatzes zu vermitteln.