Neudorf. Der TSV Neudorf hat zum Preisschafkopf geladen und sehr viele Schafkopf-Spieler kamen der Einladung nach. Aber nicht jeder konnte daran teilnehmen. Eine Tombola mit tollen Preisen rundete den Abend ab. So konnte man nicht nur beim Schafkopf gewinnen.
Von Hans Meißner
Seit Jahren steigen die Besucherzahlen des TSV Kirwa-Preisschafkopfes. Was aber heuer abgegangen ist, dass übertraf alle kühnsten Erwartungen. Bis vor der Eingangstüre des Sportheimes standen die Kartler an. Zunächst mussten noch weitere Tische herbeigeschafft werden.
Diese stellten die TSVler in den Umkleidekabinen auf. Alle Ecken des Sportheimes nutzen die Veranstalter, damit möglichst viele Schafkopf-Spieler mitspielen konnten. Einige der Kartler mussten früher wieder nach Hause gehen als gedacht – es war einfach kein Platz mehr im Sportheim.
TSV Mitglieder kurzerhand zum Arbeiten verpflichtet
Die erste Runde begann mit einer zeitlichen Verspätung. TSV Mitglieder, die eigentlich mitspielen wollten, wurden kurzerhand zum Arbeitsdienst verpflichtet. Nach dem Wechsel in die zweite Spielrunde kartelten die Teilnehmer weiterhin wertvollen Punkte.
Für alle die an diesem Abend kein Glück mit den Karten hatten, konnten ihr Glück bei der Tombola versuchen. Hier winkten ebenfalls schöne Preise. Den ersten Preis, eine Schlagbohrmaschine nahm Thomas Leuchner aus Weiden mit nach Hause, die weiteren Preise gingen unter anderem an Martin Lorenz, Luhe und Uli Schirmer, Neudorf.
Bekanntgabe des Siegers mit Spannung erwartet
Die Spannung stieg, als Spielleiter Helmut Sehr den Sieger bekannt gab. Den ersten Preis holte sich mit 148 Punkten Ehrenvorsitzender Georg Kick. Den zweiten Platz mit 13o Zählern belegte Reinhard Hübner aus Neustadt7WN und auf den dritten Platz landete Fridolin Bauer aus Freihöls.
Den Trostpreis mit 41 Punkten durfte Adam Ramsauer aus Neuersdorf mit nach Hause nehmen. Das TSV Team um Vorsitzenden Helmut Hummer und Kassiererin Susanne Braun hatte auch an die Verpflegung der Schafkopfer gedacht. Am Schluss war alles restlos verkauft.
Spielleiter Helmut Sehr, als auch die Vorsitzenden Helmut Hummer und Richard Zeiler dankte den Schafkopf-Spielern für ihr Kommen. Die Besucher kamen nicht nur aus der Oberpfalz, sie kamen auch aus Oberfranken und Niederbayern.

