Bereits drei Generationen der Pleisdorfer Familien helfen, um dieses Fest so erfolgreich auszurichten. Jeder, ob alt oder jung, half dort, wo er gebraucht, und sein Können gefragt war.

Für das leibliche Wohl war stets gesorgt

Neben den, auf Festen üblichen Grillspezialitäten, lockten die Besonderheiten aus dem Backofen. Warteschlangen von einer dreiviertel Stunde und länger, für eine frische Pizza oder Flammkuchen nahmen die Gäste gern in Kauf. Ein Backvorgang fasst 25 runde Teigscheiben im Ofen. Sowohl in der Vorbereitung, während des Backens sowie beim letzten Handgriff, des Teilens der runden Spezialität, arbeiteten die Helfer „Hand in Hand“.

Werbung
Advertorial normal
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Bereits nach vier Stunden waren die heißbegehrten Fladen ausverkauft. Neben den „Ripperln“ aus dem Smoker und Pommes frites, fanden auch die Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen ihre Interessenten. Über eine Hüpfburg in Traktorform freuten sich die kleinen Festbesucher. Der verkehrsfreie Dorfplatz lud auch zum gemeinsamen Toben ein, ohne auf den Verkehr achten zu müssen. Die verschiedenen Generationen nutzten den Abend, um sich mit Freunden und Bekannten zu treffen oder mit dem Partner das Tanzbein zu schwingen.

#1 beispiel in-article

Verlosung heimischer Spezialitäten

Den Höhepunkt des Abends, die Verlosung heimischer Spezialitäten, moderierte der Vorsitzende des Kapellenvereins, Josef Vollath. Neben Geräuchertem, Geschenkkörbe, Gans und Ente wurde auch wieder Holz für den Winter verlost. Der Vorsitzende freute sich sehr, dass dieses Jahr die Damenwelt die Mehrzahl der Preise entgegennahm. Bis in die frühen Morgenstunden des Sonntages war die Bar ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.