Der Eröffnungsvortrag von Tech-Journalist Gregor Schmalzried mit dem Titel „Nie mehr selbst denken? Was KI mit der Bildung macht“, beleuchtete eindrucksvoll die Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz (KI) und Bildung. Schmalzried, bekannt für seine Analysen bei BR24, dem ZDF und dem renommierten Wirtschaftsmagazin brand eins, enttäuschte nicht mit seinem außergewöhnlichen Sachverstand und seiner lebendigen Präsentation.
Mit einem breiten Spektrum an Fallbeispielen und Analysen erklärte Schmalzried anschaulich die Auswirkungen von KI auf die Bildungslandschaft. Seine Darstellung war dabei nicht nur fundiert, sondern auch äußerst praxisnah, was die Zuhörer auf eine faszinierende Reise durch die Zukunft der Bildung mitnahm.
Kein Ende des selbstständigen Denkens
„Die Integration von KI in Bildungssysteme ist nicht länger eine bloße Spekulation über die Zukunft, sondern eine Realität, der wir uns aktiv stellen müssen“, betonte Schmalzried. „Doch dies bedeutet nicht das Ende des selbstständigen Denkens. Vielmehr eröffnet uns KI neue Horizonte und stellt uns vor die Herausforderung, die Potenziale dieser Technologie sinnvoll zu nutzen.“
Der Vortrag von Gregor Schmalzried war nicht nur informativ, sondern auch inspirierend. Er regte dazu an, über die Rolle von KI in der Bildung kritisch nachzudenken und verdeutlichte gleichzeitig die Chancen, die sich durch eine intelligente Integration dieser Technologie ergeben.
Zahlreiche Workshops zum Thema
Anschließend hatten die Teilnehmenden noch Gelegenheit, an einem der sechs parallelen Workshops teilzunehmen, und sich in einer zweiten Runde mit einem weiteren Thema zu beschäftigen:
- Onlinetools zum Einsatz im Präsenz-, Online- und Hybridunterricht
- Online-Kurse: Online-Didaktik und Technik-Check
- Digitales Lehren und Lernen mit Cornelsen
- Bewegungskurse im Gesundheitsbereich: Hybrid umsetzen
- Erstellen von Lernvideos mit PowerPoint
- ERASMUS+ und internationale Weiterbildungsmöglichkeiten

