„Wir müssen die günstigen und trockenen Witterungsverhältnisse ausnützen, deshalb sind wir mit dem Aufbau des Festzeltes für das Mega-Event der nördlichen Oberpfalz, die Flosser Kirwa, etwas früher als sonst dran“. Vorsitzender Stefan Riedel, der Erste. Vorsitzender des Ländlichen Burschenvereins Umgebung von Floß, der Veranstalter aller Veranstaltungen, hatte die Ziele der Aufbauarbeit des mehrere tausend Besucher fassenden, großen Festzeltes mit Anbauten klar abgesteckt.

Das Erfreuliche dabei ist: Er konnte und kann sich auf seine Mitglieder fest verlassen. Sie opfern jede Minute ihrer Freizeit, packen mit an und stellen ihre Traktoren und Geräte zur Verfügung. Während noch vor Jahren im „Hauruckverfahren“ und mit viel Schweiß die riesigen Planen auf das Zelt gezogen wurden, vollzieht sich dies heute maschinell viel schneller.

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Startschuss am Freitag

Der Standort des Festplatzes ist immer noch der Gleiche wie vor Jahren, im Ortsteil Oberndorf, unmittelbar an der Sammelkläranlage des Marktes und an der Gemeindeverbindungsstraße nach Niederfloss gelegen. Die Mega-Sause startet am Freitag und endet am Kirchweihmontag mit einem verlängerten Frühschoppen, der weit über die Region hinaus bekannt ist, am Morgen beginnt und am Abend endet.

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Neuer Aspekt: Hochwasserschutz

Womit seit vergangenem Jahr die Vereine belastet werden: Der Hochwasserschutz und die damit verbundenen wasserschutzrechtlichen Auflagen müssen eingehalten werden. Das bedeutet, dass zwischen dem Floßbach und dem Festzelt eine über 150 Meter lange Schutzwand aus „Legosteinen“ errichtet werden muss. Damit soll die Fließgeschwindigkeit des Wassers verringert werden.

Schon im letzten Jahr hatte die Burschengesellschaft Cylinderclub als Veranstalter diese Auflage, wenn auch schweren Herzens, erfüllt. Vorsitzender Stefan Riedel hält sich streng an diese Auflagen, schließlich steht die Kirchweih damit auf dem Spiel und diese Tradition will niemand brechen, schon gar nicht wegen behördlicher Auflagen.