Mit dem enormen Zuspruch von „Die Naab brennt“ waren der Vorsitzende Jürgen Trescher vom Verein Neustädter Faschingszug e. V. mit seinem Vize Kevin Hammer mehr als zufrieden. Nicht nur die Naab, auch der Himmel war letztendlich mit Blitzknallern, Leuchtkugeln und einem tollen Feuerwerk übersät.

Die besten Plätze waren schnell weg

Die vielen überdachten Sitzreihen waren ausgebucht. Wer nahe an den brennenden Naab sein wollte, hatte sich schon vor Einbruch der Dämmerung die besten Plätze an der Waldnaab und auf der Brücke gesichert. Schließlich führte der Weg an den Feuerkörben auf der Feierwiese vorbei an die Brücke und ans Wasser.

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Der Dritte Vorsitzende Julian Kuttner, schon geübt in Sachen „Brandlegen auf dem Wasser“, hatte einige Arbeit auf sich geladen, die Feuerkörbe brannten schnell, die Fackeln an der Brücke spiegelten sich in der Naab. Da schwammen auch die Blechfässer mit Holzscheiten.

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Vorsitzender meldete: „Ausverkauft“

Schon nachmittags stärkten sich die Besucher des parallel stattfindenden Kinderfestes mit Spezialitäten aus Neustadt. Gleich mehrmals mussten am Abend Getränke und Speisen nachgeordert werden. „Trotz der großzügigen Kalkulation der Mengen reichte es nicht aus“, sagte Trescher.

Am Nachthimmel erlebten die Besucher dann eine tolle pyrotechnische Darbietung mit den schönsten Bildern des Feuerwerks. Mit viel Musik ging es dann weiter, denn DJane Moni holte aus ihrer Anlage alles heraus, mixte die Playlist von den 1960er und 1970er-Jahren bis zu neuesten Pop und Hiphop.