Der Zusammenhalt und die Unterstützung durch unzählige auswärtige Gäste und Besucher ist ungebrochen. Es wird gefeiert, was das Zeug hält. Dabei ist das Festjahr noch lange nicht zu Ende. In den kommenden Monaten hält der kulturelle Teil Einzug.

„Kummts vabei“ – so einfach und so herzlich war die Einladung von Braumeister Ludwig Koch vom Flosser Brauhaus. Er hat sich im vergangenen Jahr getraut, das erste Flosser Brauereifest am ersten Septemberwochenende abzuhalten. Schon das war ein überraschender Erfolg, der clevere Braumeister und Geschäftsmann setzte jetzt eine begonnene neue Tradition am Samstag rund um das Brauereigebäude fort. Mitgemacht hatte auch der Markt, der bereit war, die Ortsstraße zwischen der Freiherr-von-Lichtenstern-Straße und der Plößberger Straße für den Durchgangsverkehr zu sperren. Damit wurde ein idealer, ruhiger und vom Verkehrslärm abgewandter Platz, direkt an der Floß gelegen, geschaffen.

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„Kummts vabei“ und schon gehts los

Mehr Reklame als der Werbespruch „Kummts vabei“ auf Facebook, dazu einige Plakate, brauchte es nicht, um die Gäste willkommen heißen zu können und nach Floß zu locken. Gegen 10 Uhr hatte der Braumeister sein Fassbier mit einem kräftigen „O’zapft ist, lasst es euch gut gehen“ angezapft. Damit war der Frühschoppen eingeläutet. Ein Frühschoppen mit
zünftiger, schmissiger Blasmusik von den Straßenmusikanten aus Moosbach unter Leitung von Hans Maier.

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Bier vom Fass und Weißwürste mit Brezen schmeckten vor 12 Uhr vorzüglich. Der Mittag hatte es den Gästen mit dem Spanferkel angetan, die Besucher mussten für diesen kulinarischen Genuss sogar Schlange stehen. Ludwig Koch kam vom Zapfhahn bald nicht mehr weg, obgleich es seine sympathische und freundliche Art ist, seinen Gästen und Besuchern die Hand zu drücken und ihnen ein persönlich sehr herzliches „Grüß Gott und Willkommen“ zuzurufen.

Einfach ein geselliges Fest

Bis es Kaffee und Kuchen am Nachmittag mit dem Duo „Fide & Ritsch“ gab, konnte man sich die reichlichen Schmankerl schmecken lassen. Das hielt mit einer prächtigen Gaudi und geselligen Unterhaltung bis zum Abend an. Dann war wieder ein schönes, geselliges und unterhaltsames Fest mit prächtiger musikalischer Unterhaltung zu Ende gegangen. „Ende gut, alles gut“, freute sich der Braumeister, der dem Wettergott ein Vergelt’s Gott für das passende Sommerwetter sagte.