Parkstein. Schon mal was von Geocaching gehört? Die JU Parkstein veranstaltete am Samstag wieder das Ferienprogramm Geocaching. 

Geocaching kommt vom griechischen Wort Geo und bedeutet so viel wie Erde und Cache stammt aus dem englischen und steht für geheimes Lager. Die elektronische Schnitzeljagd mittels GPS Empfängern und Koordinaten hat in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit zugenommen und kann inzwischen mit fast jedem Smartphone an zahlreichen Orten durchgeführt werden.

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Bereits zum sechsten Mal organisierte die JU Parkstein im Rahmen des Ferienprogramms eine kleine Geocaching Runde um den Ort, an der knapp zwanzig Kinder teilnahmen. Dieses Jahr stand die Tour unter dem Motto Spuren des Vulkans in Parkstein. Nach einer kurzen Einführung durch JU Vorsitzenden Michael Gleißner in die Satellitennavigation, Längen- und Breitengrade sowie die Regeln des Geocaching wussten die Heranwachsenden in etwa, was auf sie zukommen würde.

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Anschließend begannen die Kinder ausgestattet mit GPS-Empfängern eifrig die Schatzsuche. Ausgehend vom Vulkanerlebnis mit Vulkanausbruch ging es Richtung Oed, wo sich ein herrlicher Blick auf den Hohen Parkstein bietet. Nach einem Abstecher in das Innere des Vulkans bei den Felsenkellern konnten die Kinder eine Schatzkiste an der Basaltwand finden, die mit einer kleinen Belohnung gefüllt war.

Bilder: Michael Gleißner