Die Vorbereitungen laufen seit Wochen auf Hochtouren, der Vorsitzende Jürgen Trescher ist zuversichtlich: „Wir werden einen sehr kurzen, aber dafür intensiven Fasching erleben. Der Höhepunkt ist dabei wieder einmal der Faschingszug am 11. Februar, zu dem wir über 20.000 Gäste erwarten.“ Die Sicherheit spielt hier wie bei allen anderen Veranstaltungen eine zentrale Rolle. „Wir arbeiten nicht nur mit der Polizei und den Rettungsdiensten der Feuerwehr oder Rotem Kreuz zusammen, sondern nehmen auch Hinweise von anderer Seite sehr ernst,“ so der Zweite Vorsitzende Kevin Hammer.

Riesige Nachfrage

So wird erstmals der Sektempfang für die Ordensträger nicht mehr im Foyer stattfinden, sondern im Eingangsbereich des Restaurants der Stadthalle. Natürlich darf auch der Faschingsnachwuchs in diesem Jahr wieder mitfeiern. Am 28. Januar steigt der Kinderfasching, wobei auch der beinahe ausverkauft ist. Keine Karten gibt es mehr für den Lumpenball am 9. Februar.

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Eine wahrscheinlich einmalige Veranstaltung in ganz Ostbayern ist die Mobilmachung für den Faschingszug am 10. Februar um 14 Uhr. Vom Gasthaus Walbert marschiert das bunte Faschingsvolk, angeführt von einer Blaskapelle, bis zum Stadtplatz, zum „Fritsch Luk“. Hier verkündet der Stadtgendarm Haslbeck, wie sich die Gäste beim Faschingszug und den letzten Tagen des Faschings zu verhalten haben. Weiter geht es dann zum Waldhauser, wo schon einmal mit einem Zoigl auf den Neustädter Fasching angestoßen werden kann.

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Highlight Faschingszug und viele mehr

Einen Tag später startet dann pünktlich um 14 Uhr der Neustädter Faschingszug, der größte in ganz Ostbayern. Die Aufstellung dazu findet wieder in der Tirschenreuther Straße beim Aldi statt. Wer bisher mit Eintrittskarten nicht zum Zug gekommen ist, der sollte sich den Kehraus am Faschingsdienstag vormerken. Hier gibt es keinen Kartenvorverkauf und es wird noch einmal das gesamte Programm dargeboten.

Und auch nach dem offiziellen Ende der fünften Jahreszeit ist noch lange nicht Schluss. Am 17. Februar findet das Turnier der Männerballette wieder in Neustadt/WN statt. Doch auch hier sind nur noch einzelne Sitzplätze vorhanden. Eine Kartenvorbestellung ist vorerst nicht möglich.

Weitere Infos gibt es hier.

Die Kinder- und Jugendgarden auf Tour

In diesem Jahr sind wieder zwei Kindergarden im Einsatz. Sie werden wieder die Kindergärten sowie das Seniorenheim besuchen. Erstmals wurde auch mit der Leiterin des Neustädter Hospitz St. Felix Susanne Wagner ein Besuch vereinbart.

Bei der Jugendgarde gibt es ein Team, das den Gardetanz bestreitet und eines den Schautanz. Inzwischen ist bei den Nachwuchsgarden die Nachfrage so groß, dass ein Auswahltraining vorgenommen werden muss. Die Prinzengarde hat in diesem Jahr neue Kostüme erhalten, da 20 Mädels dabei sein werden. Beim Schautanz werden zusätzliche hinzukommen.

Natürlich darf auch der Elferrat mit seinem Ballett nicht fehlen. Eine Augenweide werden wieder die drei Funkenmariechen sein, die akrobatische Tanzeinlage darbieten werden. „Dies alles funktioniert aber nur deshalb, weil wir über 20 Trainerinnen haben, die sich das ganze Jahr über um unsere Mädels kümmern,“ so Jürgen Trescher. Inzwischen ist die Nachfrage sogar bei den Prinzenpaaren so groß, dass es hier für die kommenden Jahre Wartelisten gibt. Die Neustädter Faschingsnarren dürfen natürlich auch beim Ostbayerischen Faschingszug in Regensburg mit ihrem in diesem Jahr neuen Prunkwagen nicht fehlen.