Neudorf/Luhe-Wildenau. Kreuz und quer rufen die Mitsteigerer ihre Gebote nach vorne. Wer bietet mehr? Der „Altversteigerer“ Herbert Lorenz und sein „Nachzögling“ Johannes Kick, die die Versteigerung leiten und moderieren, funktionierten wie ein Reißverschluss. 

Von Hans Meißner 

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Die Christbaumversteigerung der Feuerwehr Neudorf hat nichts an ihrer Attraktion verloren. Die Versteigerung war hervorragend besucht, auch Dank der Neudorfer- und Nachbarvereine. Munter steigern die Teilnehmer darauf los. Die Neudorfer Feuerwehr ist mehr als zufrieden.

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Die Vorbereitungen laufen schon Wochen zuvor, wenn Feuerwehrtrupps von Firmen zu Geschäften ziehen, um für die Versteigerungen „Material“ zu sammeln, das sie ihren Besuchern anbieten können. Ist das geschafft, geht es an die Handarbeit: Die „Gewinne“ werden an Schnüre gebunden und an den Christbaum gehängt., den die Feuerwehr auch selbst organisiert.

Das „Tanzcafe Sylvia“ war zur Versteigerung sehr gut gefüllt. Die Feuerwehr hatte die „D’Hollweglauerer“ aus Etzenricht für die musikalische Unterhaltung während der Pausen engagiert, die ihren Job vorbildlich erfüllten.

Versteigerer treiben Gebote in die Höhe

Vorsitzender Matthias Post begrüßte die Gäste, dann stiegen die beiden bewährten Versteigerer in den Ring. Der „Altversteigerer“ Herbert Lorenz und sein „Nachzögling“ Johannes Kick waren ein perfektes Team: Die Versteigerung ging dadurch sehr flott. Am schnellsten Vergriffen sind meist Speisen von Presssack, Geräuchertem oder Würsten bis hin zu alkoholischen Getränken aller Art. Bis zu 200 Euro werden die Gebote teils in die Höhe getrieben.

Bis auf bei der Versteigerung des Christbaum-Stammes: Traditionell ist es der Jugendfeuerwehr vorhalten, den Baum mit nach Hause zu nehmen. Den Erlös wollen die Neudorfer Feuerwehrleute für sinnvolle Anschaffungen ausgeben und damit ihre Wunschliste abarbeiten.

Bilder: Hans Meißner