Grafenwöhr. Ein begehrtes Abzeichen bei amerikanischen Soldaten ist die Schützenschnur der Bundeswehr. Im Zeichen der Deutsch-Amerikanischen Zusammenarbeit führte die Truppenübungsplatzkommandantur im Sommer zwei Schießtage zur Abnahme des Abzeichens durch. Jetzt wurden die Urkunden und Schützenschnüre überreicht.

Von Gerald Morgenstern

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Voraussetzung für die Schützenschnur ist das Erfüllen von Wertungsübungen mit der Pistole und dem deutschen Sturmgewehr, G 36. Der Hauptfeldwebel der Reserve, Andre Potzler, der auch als Pressesprecher beim 7. US-Armee-Ausbildungskommando tätig ist, führte mit den Soldaten der Kommandantur die Schießausbildung durch. Insgesamt beteiligten sich 185 US-Soldaten von Einheiten der Tower Barracks in Grafenwöhr und der Rose Barracks in Vilseck an den Wertungsschießen.

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Schützenschnüre in Bronze, Silber und Gold

Truppenübungsplatzkommandant, Oberstleutnant Florian Rommel, überreichte nun beim Antreten im Technischen Bereich der 41. US-Feldartilleriebrigade die ersten Urkunden und Abzeichen in Bronze, Silber und Gold. Brigadekommandeur Oberst Seth Knazovich und Command Sergeant Major Samuel Zoker gratulierten den Soldaten ihrer Einheit zu den erreichten Auszeichnungen.

Zusammen mit Hauptfeldwebel der Reserve Andre Potzler und Stabsfeldwebel Norbert Prediger verlieh Oberstleutnant Florian Rommel bei einem Antreten vor dem Hauptquartier des 7. US-Armee Ausbildungszentrums (7th ATC) 40 weitere Schützenschnüre. Den Soldaten der Hauptquartierskompanie gratulierte Command Sergeant Major Frank Velez.