Julia Steinhilber hatte alles bestens vorbereitet und so war es für die Kinder eine tolle Lehrstunde. Doch zunächst wurden erst Tomaten und Gurken geerntet, die natürlich auch verspeist werden durften.

Die Gemüseabfalle wanderten dann in einen doppelten Eimer, der luftdicht verschlossen wurde. Dieser muss dann zwei Wochen stehen bleiben und kann dann anschließend als Biodünger verwendet werden. Durch Microorganismen wird auch übler Geruch vermieden.

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Simone Hauer-Näger und Lioba Steghöfer betreuten an diesem Nachmittag die Kinder. Einige von ihnen hatten sogar schon das einen Tag vorher hergestellte T-Shirt an.

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