Schon im Jahre 2005 hat die Flosser Waldverein das Holzgebäude auf dem Bildstock durch Ausschussmitglied und Schreiner Hans Götz erneuern lassen. Es beinhaltet zwei handgemalte Bilder, auf der Vorderseite die Gottesmutter Maria und dem Jesuskind und auf der Rückseite ein Christusbild. Schon seit Jahren litt das Holzgehäuse unter den Witterungsbedingungen und drohte gänzlich zu verfaulen. Weil sich der Standort sowohl des Steinkreuzes als auch des Bildstocks im Gemeindegebiet Floß befindet, sah der Flosser Waldverein Handlungsbedarf.

Umfassende Maßnahmen

Dem Vorsitzenden Markus Staschewski war es ein Anliegen, die Holzlaterne zu erneuern. Dass sich für diese Arbeiten Ausschussmitglied Peter Späth wieder bereit erklärte, die Erneuerungsarbeiten zu übernehmen, ist für den Verein ein Glücksfall. Späth berichtete in der letzten Sitzung über den Stand der Arbeiten. Das Holzgehäuse, aus Lerchenholz erstellt, ist bereits fertig. Jetzt gehe es um die Feinarbeiten durch Abdeckung, die mit verzinktem Blech erfolgen soll. Nach Einbau einer neuen Verglasung soll das etwa einen Meter hohe, 70 Zentimeter breite und 60 Zentimeter tiefe Gebäude dreimal gestrichen und lasiert werden.

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Norbert Meierhöfer und Jakob Venzl werden sich, ähnlich wie beim Abbau des Holzbaus, wieder bemühen, das Gehäuse fachgerecht auf den Bildstock zu setzen. Untergebracht werden wieder die beiden Bilder. Noch ist zu prüfen, ob es sich bei dem Bild von Maria mit dem Kind um ein Werk des früheren Flosser Kunstmalers Gottfried Gerstl handelt. Dass eine solche Heimatarbeit auch Dank und Aberkennung findet, drückte sich bereits durch eine Spende eines Heimatfreundes aus.

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