Weiden. Bei XPRESS Personallogistik in Weiden ist es eine schöne Tradition zu Weihnachten nicht Kunden zu beschenken, sondern Sozialprojekte für Kinder in der Region zu unterstützen. Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren schenkt das Unternehmen auch heuer den kleinen Patienten im Klinikum Weiden Clownsbesuche.
Endlich war es wieder soweit. Der Geschäftsführer der Xpress Personallogistik GmbH Martin Litzel und die Niederlassungsleitung Birgit Stengel besuchten die beiden KlinikClowns „Dr. Beppo“ und „Frau Dr. Trudi Eierfleck“ im Klinikum Weiden. Außerdem überreichten sie dort ihre Weihnachtsspende in Höhe von 500.- Euro.
Lachen ist die beste Medizin
Sie erklärten, warum sie ihre Weihnachtsspende auch diesmal wieder den KlinikClowns zu Gute kommen lassen:
Lachen ist schon immer die beste Medizin und die KlinikClowns helfen den Kindern im Krankenhaus zumindest für kurze Zeit, die Krankheit zu vergessen. Deshalb ist es für uns – nicht nur zu Weihnachten – eine Herzensangelegenheit, Sozialprojekte für Kinder zu unterstützen.
Die beiden Clowns, die auf den Kinderstationen in Weiden mit regelmäßigen Besuchen für viel Freude sorgen, bedankten sich herzlich, denn nur mit Hilfe von Spenden sind ihre regelmäßigen „Clownsvisiten“ möglich.
Seit 19 Jahren zaubern die KlinikClowns in Kinderkliniken Woche für Woche ein Lachen in die Gesichter der kleinen Patienten. Außerdem stärken sie dabei mit ihrem lustigen Spiel die psychische Verfassung der Kinder, aktivieren neue Kräfte und unterstützen somit den Genesungsprozess.
Klinik Clowns helfen nicht nur Kindern
Außerdem bringen sie mit regelmäßigen Besuchen Freude in Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen für oft schwerkranke erwachsene Menschen. Sie scherzen, spielen, singen und musizieren mit ihnen. Sie nehmen sich allerdings auch die Zeit zum Zuhören und sorgen in den verschiedenen Einrichtungen für mehr Lebensqualität, Erleichterung und Wohlbefinden.
Der Nutzen der „Clownsvisiten“ für die Gesundheit hat sich langjährig bewährt. Deshalb sind die KlinikClowns bayernweit im Einsatz und Anfragen neuer Einrichtungen kommen stets hinzu.

