Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ist von hoher Bedeutung für Menschen mit
Behinderung. Auch am Wasserwirtschaftsamt Weiden besitzt das Thema einen hohen Stellenwert, was sich in verschiedenen Maßnahmen und Projekten widerspiegelt. Dafür erhielt die Behörde jetzt das Signet „Bayern barrierefrei“ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Barrierefreier Eingangsbereich

Aktuell wurde der Eingangsbereich barrierefrei umgestaltet. Eine Rollstuhlrampe mit einem tastbaren Bodenleitsystem in Form von Rillen- und Noppenplatten leitet Besucher vom Gebäudezugang zu einer kontrastreichen Infosäule, die eine akustische Kommunikation mit dem Vorzimmer ermöglicht. In den letzten Jahren erfolgten bereits einige bauliche Umgestaltungen, wie zum Beispiel automatisch öffnende Türen im Eingangsbereich, die Schaffung eines Besprechungsraums im Erdgeschoss, der Einbau eines Behinderten-WCs und ein Aufzug.

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„Öffentlich zugängliche Gebäude ohne Barrieren sind Gebäude für alle Menschen“, sagt Behördenleiter Mathias Rosenmüller, denn nicht nur Menschen mit Behinderung profitieren von einer barrierefreien Infrastruktur, auch ältere Menschen, Menschen, die Lasten tragen oder Eltern mit Kinderwagen müssen täglich Barrieren überwinden.

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Barrierefreiheit ist eine Grundvoraussetzung für Inklusion

Auch die beiden Schwerbehindertenvertreter Hans-Jürgen Stahl und Claudia Smith zeigten
sich erfreut über die umgesetzten Baumaßnahmen, denn „Barrierefreiheit ist eine Grundvoraussetzung für Inklusion“. Federführend für die Umsetzung waren Johanna Rudnik und Christian Denz vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach, die sich vor allem darüber freuen, dass die Stadt Weiden das tastbare Bodenleitsystem in den öffentlichen Gehwegbereich verlängern will.