Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs – Freizeit, Naturerlebnis und Kultur“ unternahmen sie eine Wanderung durch die eindrucksvolle Landschaft des Naturparks Steinwald im nördlichen Oberpfälzer Wald.

Begleitet von Geoparkrangerin Michaela Griener führte der Weg zu geologisch interessanten Gesteinsformationen, wie den „Geopferden“ und zur vor einigen Jahren sanierten mittelalterlichen Burgruine Weißenstein, nahe Friedenfels. Unterwegs erklärte Griener in anschaulicher Weise wissenschaftliche Erkenntnisse dieser einzigartigen Geologie der Region an Hand von mitgebrachten Anschauungsmaterial und Skizzen über die Entstehung des Oberpfälzer Mittelgebirges.

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Feldspat, Quarz und Glimmer

Die überwiegend vorkommende Gesteinsart im Steinwald ist der witterungsbeständige Granit. Die drei Grundbestandteile merkte sich so mancher aus der Schulzeit: Feldspat, Quarz und Glimmer – die drei vergess‘ ich nimmer. Nicht nur die Kinder hörten gut zu bei den Informationen über die Flora und Fauna des Steinwalds. Auf stetig ansteigenden, zum Teil felsigen Waldpfaden erreichte die Gruppe nach dreistündiger Wanderung den höchsten Punkt des Steinwalds, die 946 m hoch gelegene Platte.

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Eine herrliche Aussicht auf das Nordoberpfälzer Land und hinein ins Oberfränkische entschädigte für den mühevollen Aufstieg auf den 33 Meter hohen Aussichtsturm.
Schon reichlich müde legte man auf dem Rückweg bergabwärts an der Steinwaldkapelle noch eine Atempause ein mit einer kurzen Meditation.