Umweltminister Thorsten Glauber, Kultusminister Michael Piazolo und der VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) haben dieses Jahr 93 allgemein- und berufsbildende Schulen als „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ ausgezeichnet. 17 dieser Schulen erhielten die Sonderauszeichnung „Partnerschule Plus“, da sie Verbraucherbildung bereits nachhaltig und umfassend im Schulalltag verankert haben. 18 Teilnehmende erhalten für ihre besonders gelungenen Wettbewerbsbeiträge eine Geldprämie in Höhe von 300 Euro.

Vier Schulen aus der Region dabei

Ausgezeichnet wurden auch vier Schulen aus der nördlichen Oberpfalz: die private Berufsschule des St. Michaels-Werk in Grafenwöhr, die Lobkowitz-Realschule in Neustadt/WN und das Staatliche Berufliche Schulzentrum in Weiden. Die Sophie-Scholl-Realschule in der Max-Reger-Stadt bekam sogar die Sonderauszeichnung „Partnerschule Plus“.

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Thorsten Glauber betont anlässlich der Vergabe der Urkunden an die Schulen: „Die Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen Verbraucherbildung Bayern sind die jungen Verbraucher von heute und die finanzstarken Konsumenten von morgen. Ihr Konsumverhalten bestimmt maßgeblich, welche Produkte auf dem Markt bestehen und unter welchen Bedingungen diese Produkte hergestellt werden. Nur mit dem notwendigen Wissen kann das eigene Konsumverhalten hinterfragt werden.“

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Medienbeiträge eingereicht

Die teilnehmenden Schüler befassten sich mit den Themen „Ressource Energie: Wärme, Wasser, Strom – was können wir tun?“ und „Lebensmittel regional oder aus aller Welt – was kommt auf den Tisch?“ und reichten jeweils einen Medienbeitrag ein. Alternativ konnte ein frei wählbares Thema mit Verbraucherbezug bearbeitet werden. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo unterstreicht: „Neben den Familien spielen Schulen bei der Vermittlung von Alltagskompetenzen eine wichtige Rolle. Hier haben wir die Möglichkeit, alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen, Impulse zu geben und sie frühzeitig auf ein Leben als souveräne Verbraucherinnen und Verbraucher vorzubereiten.“

Themen wie Energie und Inflation

Eva Fuchs, Landesvorsitzende des VSB und langjähriges Jurymitglied berichtet: „Neben Fragen zur Energie befassten sich auch einige Klassen mit der anhaltend hohen Inflation und was die Preissteigerungen für ihre Familien bedeuten. Andere reichten tolle, beeindruckende Filme und Plakate zu Themen wie ‚reparieren statt wegwerfen‘, ‚LebensmittelSiegel‘, ‚CO2-Fußabdruck‘, ‚virtuelles Wasser‘ oder ‚Mülltrennung‘ ein“.