Deshalb bittet die Bundespolizei die Erziehungsberechtigten und alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit. Die Gefahren, die beim Betreten von Gleisanlagen und Bahnübergängen bestehen, werden, besonders von Kindern, meist unterschätzt. Oft sind sie abgelenkt und dadurch unaufmerksam. Auch kindlicher Leichtsinn kann hier oft eine erhebliche Rolle spielen.

Deswegen empfiehlt die Bundespolizei allen Eltern und Erziehungsberechtigten, im Vorfeld, mit ihren Schützlingen, den neuen Schulweg gemeinsam zu begehen und auf potenzielle Gefahren besonders hinzuweisen. Anlassbezogen wird die Bundespolizeiinspektion Waidhaus zum Schuljahresbeginn an ausgesuchten Brennpunkten Verkehrsüberwachungen bzw. Verkehrserziehungen durchführen.

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  • durchfahren Bahnhöfe mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde und entwickeln eine starke Sogwirkung.
  • können Hindernissen nicht ausweichen und haben einen Bremsweg von bis zu 1.000 Metern.
  • nähern sich fast lautlos.
  • elektrische Oberleitungen enthalten eine Spannung von 15.000 Volt, schon ab 1,5 Metern Annäherung kann es zu einem Stromüberschlag mit lebensgefährlichen Verbrennungen kommen.
  • auf der Oberleitung befindet sich immer Strom, auch wenn kein Zug fährt.

Weitere Informationen und Tipps zum richtigen Verhalten an Bahnanlagen findet man hier.

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