Weiden. „Kinder sind ganz besondere Patienten“ – da waren sich alle BRKler einig. Bei einer Schulung in der BRK-Kreisgeschäftsstelle bekamen die ehrenamtlichen Helfer einen Überblick für Erste Hilfe speziell für Kinder. Mit Bestehen dürfen sie schon bald selbst ausbilden.

Zwölf ehrenamtliche Erste-Hilfe-Ausbilder haben sich für den Aufbaulehrgang qualifiziert, damit sie auch in Zukunft weiter Erste Hilfe Kurse – speziell für Kinder – planen, vorbereiten und durchführen können. Lehrgangsleiter Jürgen Köhl vom BRK-Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz vermittelte den BRKlern vor allem eins: jede Menge Hintergrundwissen. Die sind notwendig für diese Kurse. Im Fokus standen die Besonderheiten eines Kindernotfalls oder auch die verschiedenen „Kinderkrankheiten“. Im Lehrgang wurden zum Beispiel Mosern, Mumps, Röteln, Windpocken, Diphtherie, Scharlach, Keuchhusten, Pseudokrupp und Epiglottitis dargestellt und diskutiert.

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Reanimation bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen

Neben der Einweisung in die Lehrunterlagen trainierten die Teilnehmer diverse Methoden für die Praxisanleitung. Die stabile Seitenlage und der Herz-Kreislauf-Stillstand mit Reanimation bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen waren unter anderen Themen von Gruppenarbeiten. Bevor die neuen Ausbilder für die Kurse „Erste Hilfe am Kind“ und „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“ selbst die Lehrgänge halten dürfen, müssen sie noch jeweils zwei Hospitationen bei erfahrenen BRK-Ausbildern absolvieren.

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Stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter Sandro Galitzdörfer und Referatsleiter Markus Zimmermann freuten sich über das Engagement der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden und überreichten mit Lehrgangsleiter Köhl die Zertifikate aus die Teilnehmer aus dem Kreisverband Weiden-Neustadt/WN und dem Kreisverband Amberg-Sulzbach.