Die „ZOOM-Kneipe BEISAMMENSEIN“ aus Amberg hat nach dem Landessieg auch den Bundessieg beim Sonderpreis Pflege des DAK-Wettbewerbs „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ 2024 erreicht. Dieses Engagement für pflegende Angehörige, initiiert von Kornelia Schmid, wurde insbesondere für seine Reichweite und die starke Gemeinschaft, die es unter den Angehörigen in Deutschland schafft, gelobt.

Auszeichnung für herausragendes Engagement

Die Initiative bietet eine virtuelle Anlaufstelle, die täglich geöffnet ist und pflegenden Angehörigen die Möglichkeit gibt, sich auszutauschen, zu unterstützen und voneinander zu lernen. Die Bundesjury, darunter DAK-Vorstandschef Andreas Storm und Bundesfamilienministerin Lisa Paus, lobte das Projekt für sein Herzblut und die bedeutende Reichweite. „Dieses Projekt wird mit ganz viel Herzblut geführt“, so die Jury. Über 650 Bewerbungen aus ganz Deutschland wurden eingereicht, was die hohe Bereitschaft zur sozialen und gesundheitlichen Unterstützung in der Gesellschaft widerspiegelt.

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Förderung und Unterstützung

Der Preis, den das Projekt „ZOOM-Kneipe BEISAMMENSEIN“ erhält, ist mit 1.000 Euro dotiert. Diese Förderung soll der Weiterentwicklung und Unterstützung des Projekts dienen. Darüber hinaus wurden weitere Projekte aus Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Hamburg für ihr Engagement im Bereich der Prävention, Gesundheitsförderung und sozialen Unterstützung ausgezeichnet.

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Bundesweite Anerkennung

Die Anerkennung von „ZOOM-Kneipe BEISAMMENSEIN“ auf Bundesebene unterstreicht das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung der Pflege und Unterstützung pflegender Angehöriger. Die DAK-Gesundheit betont, dass der Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ auch im Jahr 2025 fortgesetzt wird, um weiterhin Projekte zu fördern, die das Miteinander in der Gesellschaft stärken.

Der Fokus auf das „Wir“ in der Gesundheitsprävention und Unterstützung, wie von Bundesfamilienministerin Lisa Paus hervorgehoben, zeigt das Bestreben, ein gesundes Miteinander in allen Bereichen des Lebens zu fördern. Alle Beteiligten und Initiativen, die sich für ein solches Ziel einsetzen, tragen maßgeblich zu einer stärkeren, solidarischeren Gemeinschaft bei.