Die Stadt Amberg hat eine neue Plattform ins Leben gerufen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Die Webseite, die ab sofort unter karriere.amberg.de erreichbar ist, wurde von Oberbürgermeister Michael Cerny und Personalreferent Dr. Bernhard Mitko offiziell gestartet. „Mit unserer neuen Karriere-Homepage möchten wir uns als Arbeitgeber positionieren und die zahlreichen Vorteile einer Beschäftigung im öffentlichen Dienst verdeutlichen“, erläuterte Oberbürgermeister Cerny. Diese Seite soll nicht nur potenzielle neue Mitarbeiter ansprechen, sondern auch aktuellen Angestellten Weiterbildungsmöglichkeiten bieten.
Die Webseite zeichnet sich durch eine einfache Bedienbarkeit und eine klare Struktur aus. Interessierte können sich mit wenigen Klicks über die verschiedenen Berufsfelder informieren, in denen die rund 700 Beschäftigten der Stadtverwaltung tätig sind. Zudem wird das Arbeits- und Lebensumfeld in Amberg hervorgehoben, die Stadt präsentiert sich als moderner und innovativer Arbeitgeber. Besucher der Seite finden dort auch Angaben zu Ausbildungsberufen, Weiterbildungschancen, dualen Studiengängen und Praktikumsangeboten.
Auszeichnungen und Mitgliedschaften
Auf der neuen Karriere-Webseite werden auch die verschiedenen Auszeichnungen und Mitgliedschaften der Stadtverwaltung dargestellt. Diese sollen die Attraktivität Ambers als Arbeitgeber zusätzlich unterstreichen. Darüber hinaus gibt es auf der Seite einen Überblick über die „Leitlinien zur Zusammenarbeit und Führung“, welche die Philosophie des Arbeitsumfeldes in der Stadtverwaltung verdeutlichen.
Technische Umsetzung und Danksagungen
Die Entwicklung der Webseite war ein mehrjähriges Projekt, das in Kooperation mit dem „Verein Azubi-Projekte des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V.“ erfolgreich umgesetzt wurde. Für die visuelle Gestaltung sorgten professionelle Fotos, die von Marcus Rebmann aufgenommen wurden, unter anderem unterstützt durch beeindruckende Luftaufnahmen der Feuerwehr Amberg. Ein großes Lob und Dankeschön geht an das Team rund um Personalamtsleiterin Renate Preuß sowie an Sabrina Dietl, Julia Haupt und Kerstin Scherl, die das Projekt leiteten. Ebenso dankte die Stadtverwaltung den Mitarbeitern, die als Modelle fungierten, der IT-Abteilung für die technische Betreuung und dem Bürgermeisteramt für dessen Unterstützung.

