In den Berichten des ersten Schützenmeisters Roland Bäumler und seines Vorstandsteams wurde aufgezeigt, dass sich die wirtschaftlich solide Situation des Vereins auch während der Pandemie weiter verbessert habe. Besonders die Investition in eine größere Photovoltaikanlage hat dazu maßgeblich beigetragen und war gerade angesichts der aktuellen Energiepreisentwicklung sehr vorausschauend.

Schützenheim ist in einem Top-Zustand

Das Schützenheim selbst präsentiert sich dank der fleißigen Helfer um Gebäudewart Michael Kummert in einem Top-Zustand, die Corona-Beschränkungen stellten den Verein vor keine Probleme. Anders im sportlichen Bereich, wo alle jetzt wieder auf mehr Normalität hoffen.

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Die nach der Entlastung des Vorstands und des Ausschusses folgenden Neuwahlen liefen dann in fast schon rekordverdächtigem Tempo ab. Zum einen hatte der Verein die Wahl gut vorbereitet, zum anderen sorgte der erfahrene „Zeremonienmeister“ Lothar Höher – der mit seinen Parteikollegen in halber Fraktionsstärke erschienen war – für einen schnellen Ablauf. Und so stand schon bald fest, dass der erste Schützenmeister weitere drei Jahre auf eine unveränderte und bewährte Führungsmannschaft zurückgreifen kann.

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Langjährige Mitglieder ausgezeichnet

Geehrt wurden auch langjährige Mitglieder: 60 Jahre dabei ist Alfred Hermann; für 25 Jahre bekamen Dietmar Götz und für zehn Jahre Lena Plommer, Leon Götz, Stephan Gollwitzer und Christian Kummert eine Auszeichnung. Die Verdienstmedaille in Bronze des Vereins erhielten Leon Götz, Christian Kummert sowie Heike und Hans-Jürgen Gmeiner.