Grafenwöhr. Die Aula der Grund- und Mittelschule wurde in einen Dschungel verwandelt. Dort trafen sich die Affen und Löwen und auch „Timon“ und „Pumbaa“, die sich mit „Hakuna Matata“ keine Sorgen machten.

Von Renate Gradl

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Grund zur Sorge gab es beim Faschingsvorscpiel der Musikschule VierStädtedreieck ganz bestimmt nicht, denn die kleinen und größeren Akteure machten ihre Sache sehr gut und unterhielten damit ihre Eltern und Großeltern ausgezeichnet. Beim Faschingsvorspiel drehte sich einiges um die Figuren von „Walt Disney“. Musikschulleiter Joachim Steppert führte beschwingt durch das Programm.

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Affenwald und Mary Poppins

Der Kinderchor befand sich musikalisch im „Affenwald“, beim „König der Löwen“ und im „Dschungelbuch“. Die Jungs und Mädels hatten auch keine Schwierigkeiten, „Supercalifragilistisch“ aus „Mary Poppins“ zu interpretieren. Mit passender Kleidung schmetterten die Mädchen und Buben der Musikalischen Früherziehung ihren „Dschungelsong“, der von Uschi Steppert auf der Gitarre begleitet wurde.

Leckeres zum Applaus

Aber auch die Klavier-, Gitarren-, Keyboard-, Percussion-, Geigen-, Trompeten- und Gesangssolisten waren „tierisch gut drauf“ mit ihren Liedern von „Katz und Maus“, der „Vogelserenade“, „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ sowie anderen Klassikstücken, Traditionals, Musicals und altbekannten Werken. Zum Schluss hieß es: „Thank you for the music“ und „Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?“.

Als Belohnung für ihren tollen musikalischen Einsatz erhielten die Nachwuchskünstler neben einem großen Applaus ein sogenanntes „Amerikanerl“-Gebäck.