In Weiden fand die ADAC-Fuchssuchfahrt großen Anklang. Fast 50 Teilnehmer verteilten sich auf 19 Autos, um gemeinsam den „Fuchs“ zu suchen. Diese besondere Veranstaltung, bei der es sowohl um Geschicklichkeit als auch um ein gutes Orientierungsvermögen geht, wurde von Kurt Koreis und Sigi Götz geplant. Diese Aufgabe fällt traditionell den Vorjahresgewinnern zu.

Geschicklichkeit und Orientierung gefragt

Die Route führte die Teilnehmer über eine Distanz von 49 Kilometern durch die Oberpfalz. Vom Startpunkt, dem Firmengelände von Ach unter der Leitung von Karlheinz Ach, ging es über die Autobahn zur Ausfahrt Nord Richtung Schätzlerbad, danach weiter nach Meerbodenreuth und Erbendorf. In Erbendorf mussten die Teilnehmer dann in verschiedenen Geschicklichkeitsspielen ihre Fertigkeiten unter Beweis stellen – „Aufgeblasene Backen“, „Heringe versenken“ und „Meter zu machen“ waren Teil des Wettkampfs. Ziel der Veranstaltung war das Hotel Igl in Neustadt/WN, wo nach der Bewältigung aller Stationen der Fuchs aufgespürt werden sollte.

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Die Gewinner der Herzen und Pokale

Den ersten Erfolg beim Finden des Fuchses verzeichnete Benjamin Ingel, gefolgt von Sophia Hagn und Johann Jung. Diese drei zeigten nicht nur ein gutes Gespür für die versteckten Hinweise, sondern sicherten sich auch die begehrten Pokale. Beim Kampf um die beste Punktewertung aus den verschiedenen Geschicklichkeitsspielen ging Johann Schimmer als Tagessieger hervor, dicht gefolgt von Johann Lang und Hannelore Völk.

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Wertschätzung für alle Teilnehmer

Vorsitzender Karlheinz Ach sorgte mit der Vergabe von wertvollen Sachpreisen, darunter Wasch- und Tankgutscheine rund ums Auto, dafür, dass kein Teilnehmer leer ausging. Diese Gesten der Wertschätzung unterstreichen den Gemeinschaftsgeist und die Freude am gemeinsamen Hobby.