Der CSU-Ortsverband rief und alle kamen. Insgesamt begrüßte der Vorsitzende, Stadtrat Hans Forster, rund 1.500 Besucher. Und nicht nur Christsoziale. Die verteilten sich über zahlreiche Tische auf dem Dorfplatz. Aufgebaut wurde am Pfingstmontag bereits seit 5:30 Uhr. Denn rechtzeitig zum Frühschoppen sollte alles fertig sein. Zwei Jahre lang mussten die Weidener auf das Traditionsfest in Tröglersricht warten. Zweimal hatte ihnen Corona dazwischengefunkt.

Fest-Reinerlös kommt einem guten Zeck zu Gute

Der Landtagsabgeordnete Dr. Stephan Oetzinger freute sich über die Fortschritte bei der Renovierung der Dorfkapelle. Die Förderung hierzu hatten er und der Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher auf den Weg gebracht. Für Forster war die Fete die finanziell erfolgreichste, seit dem Bestehen des Tröglersichter Pfingstfests. Der Reinerlös werde auch heuer wieder für einen guten Zweck im Weidener Osten verwendet, versprach er.

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Bürgermeister Lothar Höher hatte die Schirmherrschaft übernommen. „Bin ich Schirmherr brauch’ma koin Schirm mehr“, sagte er. Und er sollte Recht behalten. Trotz der dunklen Wolken, die sich im Westen aufbauten.

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