Allerdings entsprachen die Angaben der beiden Männer nicht der Realität: In sieben vakuumverpackten Beuteln, die in dem Fahrzeug versteckt waren, befanden sich insgesamt 500 Gramm Marihuana. Die Bundespolizisten übergaben den Sachverhalt an Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus des Hauptzollamts Regensburg.

Die brachten das Fahrzeug zur Intensivkontrolle in eine nahe gelegene Halle und führten bei den beiden Männern entsprechende erkennungsdienstliche Maßnahmen durch. Im weiteren Verlauf leiteten die Waidhauser Zöllner gegen die beiden Reisenden Verfahren wegen des Verdachtes von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

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