Weiden. Weil er sich durch auf sein Grundstück fallende Äste in der Gemüseaufzucht beeinträchtigt fühlte, griff ein 81-jähriger Rentner nun zur „Selbsthilfe“.

Um den unliebsamen Zustand zu beenden, schnitt der Senior kurzerhand eine tiefe Rinne rund um den Stamm in die Rinde des Baums, der sich auf dem Nachbargrundstück befindet. Hiermit ist das Schicksal des Baumes besiegelt. Aufgrund Unterbrechung der Nährstoff- und Wasserversorgung wird dieser nun unaufhaltsam absterben. Den Schaden schätzt die Polizei auf 1.000 Euro.

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Dem betroffenen Nachbarn gegenüber gab der 81-jährige seine Tat unumwunden zu. Ob er die strafrechtlichen und zivilrechtlichen Folgen seines Tuns bedacht hat, ist fraglich. Ihm wird Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Zudem wird wohl eine Schadensersatzforderung auf ihn zukommen.

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