Weiden. Fahrrad war gestern, die Jugend von heute ist unterwegs mit E-Scootern, Air-, Solo- oder Monowheels, Hoverboards und Hyperboards. Die Auswahl im Netz ist beinahe unendlich. Was viele aber nicht wissen: Einige der Elektro-Fahrzeuge sind für den normalen Straßenverkehr gar nicht zugelassen. Auch ein Mann aus Nürnberg hatte davon scheinbar keine Ahnung.

Der Mann (29) war am Montagabend in der Regensburger Straße auf einem Fahrradweg stadtauswärts unterwegs, als er von einer Polizeistreife angehalten wurde. Angehalten wurde er, weil er laut Polizei mit einem ungewöhnlichen Fahrzeug gefahren ist – einem E-Scooter.

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Der Roller hatte allerdings keine Straßenzulassung. Laut Hersteller könnte er sogar bis zu 55 km/h fahren. Dafür hätte der Nürnberger aber eine Zulassung, eine Fahrerlaubnis und eine Versicherung für das Gefährt gebraucht. Deshalb wird jetzt ermittelt.

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Wie die Polizei erklärt, sollte man sich, bevor man mit einem Hightech-Elektro-Fahrzeug auf die Straße fährt, erst einmal bei der KFZ-Zulassungsstelle oder der Polizei nachfragen. Meistens haben diese Fahrzeuge nämlich keine Straßenzulassung – so könnten durch die Nutzung Gefahren für Fahrer und/oder andere Verkehrsteilnehmer entstehen.

Außerdem braucht man meistens, wenn sie denn auf die Straße dürfen, eine Versicherung und natürlich auch einen Führerschein.