Weiden. Am Freitag Abend tauchte ein orientierungsloser Asylbewerber (20) bei der Weidener Polizei auf. Im Laufe des Abends fing er an die Haftzelle zu beschädigen und sich selbst zu verletzen.

Gegen 20:00 Uhr stand der völlig orientierungslose und geistig verwirrte Asylbewerber (20) im Eingangsbereich der Polizeiinspektion Weiden. Einen Grund für sein Erscheinen bei der Polizei konnte der junge Mann nicht nennen, jedoch fiel auf, dass er offensichtlich Anzeichen eines eindeutigen Alkohol- und Betäubungsmittelkonsums aufwies. Zum eigenen Schutz nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam und zogen einen Arzt hinzu.

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Haftraum komplett gesperrt

Zunächst verhielt sich der syrische Staatsangehörige auch völlig ruhig und kam sämtlichen Aufforderungen nach. Nach rund eineinhalb Stunden änderte sich jedoch seine Laune und er fing an, die Haftzelle zu beschädigen. Der Sachschaden war so groß, dass der Haftraum komplett gesperrt werden musste.

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Weiterhin versuchte er sich selbst zu verletzten, was mehrere Polizeibeamte verhindern mussten. Der Syrer wurde aufgrund der bestehenden Eigengefährdung in eine Fachklinik gebracht und muss sich nunmehr wegen Sachbeschädigung verantworten.