Weiden. In Folge eines Notrufes einer Frau (54) aus Weiden, entsandte die Leitstelle Rotes Kreuz, Notarzt und Polizei. Ihr Sohn wolle sich das Leben nehmen. Am Einsatzort angekommen, stellte sich dann aber heraus, dass die Wohnung jemand ganz anderem gehört.

Die 54-jährige Anruferin aus dem Stadtgebiet Weiden teilte in ihrem Notruf mit, dass sich ihr Sohn in dessen Wohnung in der Weidener Innenstadt seinem Leben ein Ende setzen möchte, da er Probleme mit seiner Freundin habe. Daraufhin wurden ein Rettungsfahrzeug, ein Notarzt, sowie eine Polizeistreife zur Wohnung des vermeintlichen Sohnes beordert. Dort stellte sich jedoch heraus, dass es sich weder um den Sohn der Anruferin handelte, noch bestand bei dem Bewohner (51) Suizidgefahr.

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Den Angaben des Zeugen zu Folge, hatte die Anruferin in letzter Zeit bereits mehrfach Situationen zum seinem Nachteil provoziert. Dieses Mal ging für die Frau der Schuss allerdings nach hinten los. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch von Notrufen eingeleitet. Weiterhin wird geprüft, ob der „überflüssige“ Einsatz der 54-jährigen in Rechnung gestellt werden kann.

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