Waldsassen. Bei der Straußenfarm bei Waldsassen treibt sich scheinbar ein Tierquäler herum. Der Besitzer glaubt, dass seine Tiere gehetzt wurden und so starben.
Der Eigentümer der Straußenfarm erstattete am Freitag Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Im Zeitraum von Mitte Dezember 2015 bis heute seien bereits mehrere Strauße verendet.
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Er geht davon aus, dass die Strauße möglicherweise von einem Tier, eventuell von Hunden, gehetzt werden. Sie sterben dann aufgrund des Stresses und der Entkräftung.
Hierfür liegen aber bisher keine Beweise vor. Hinweise erbittet die Polizei Waldsassen 09632/849-0.

