Die Betrüger versuchen mit den bekannten Maschen des Enkeltricks an Geld oder andere Wertgegenstände zu kommen, in dem sie sich als Angehöriger ausgeben, die Geld benötigen würden. Auch der sogenannte Schockanruf (zum Beispiel Angehöriger wurde angeblich bei Unfall schwer verletzt, liegt im Krankenhaus und braucht Geld) oder die Masche des falschen Polizeibeamten (Geld müsste durch die Polizei aus verschiedenen Gründen untersucht oder verwahrt werden) kamen zur Anwendung.

Die Polizei rät:

Dadurch sollen vor allem ältere Menschen am Telefon in die Irre geführt und um ihr Vermögen gebracht werden. Die Polizei bittet daher Betroffene zur Vorsicht!

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Hinweise der Polizei:

  • Niemals persönliche Daten oder Informationen zu den eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen herausgeben.
  • Wer so einen Anruf erhält, setzt sich bitte umgehend mit der Polizei (110) oder mit einer Person des Vertrauens in Verbindung. Man muss besonders vorsichtig sein, wenn Zeitdruck erzeugt oder Geheimhaltung gefordert wird.
  • Angehörige werden gebeten, insbesondere alleinstehende, ältere Verwandte auf die Masche der Betrüger hinzuweisen.
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