In Schwandorf eskalierte am Dienstagabend ein Streit in einem Fahrradgeschäft. Ein 28-Jähriger wollte seine Fahrräder abholen. Er war mit dem geforderten Preis von 50 Euro nicht einverstanden. Der Streit zwischen ihm und dem 53-jährigen Inhaber führte zu gegenseitigen Beleidigungen. Der Kunde baute sich „bedrohlich“ vor dem Inhaber auf. Daraufhin setzte der Inhaber Pfefferspray ein. Der Vorfall zog einen Polizei- und Rettungsdiensteinsatz nach sich.

Polizei und Rettungsdienst im Einsatz

Der 28-jährige Kunde musste mit dem Rettungsdienst in ein Regensburger Klinikum gebracht werden. Wegen seines aggressiven Verhaltens erhielt er einen Platzverweis für den Fahrradhandel. Gegen den Inhaber des Geschäfts wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Der Kunde muss sich ebenfalls wegen Beleidigung verantworten.

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Sachschaden im Fahrradgeschäft

Im Zuge des Streits wurden Krafträder im Geschäft umgestoßen. Dadurch entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine Meinungsverschiedenheit eskalieren kann. Die Ermittlungen der Polizei zu den genauen Umständen laufen.

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