Weiden. Ein Gewinnversprechen über 43.000 Euro erhielt eine 53-jährige Weidenerin Ende März diesen Jahres telefonisch übermittelt. Allerdings wäre – so der bislang unbekannte Anrufer – eine Gebühr für die Auszahlung in Höhe von 218,22 Euro zu entrichten.

Die vermeintliche Gewinnerin entrichtete den Betrag jedoch nicht, sondern meldete den Vorfall der Polizei. Diese ermittelt nun wegen eines versuchten Betrugsdelikts. Es wird sich zeigen, ob anhand der Kontodaten, die sich die Weidenerin geistesgegenwärtig übermitteln ließ, ein Täter ermittelt werden kann.

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Auch einem 67-jährigen aus Schirmitz war eine ähnliche Mitteilung zugegangen. In seinem Fall wären es 39.000 Euro Gewinn gewesen. Auffällig war, dass der vermeintliche Glücksbote die Daten des „Gewinners“ kannte.

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Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu unbedingter Vorsicht! Meist telefonisch übermittelten Gewinnversprechen, die mit einer Gebührenforderung oder sonstigen Zahlung verbunden sind, ist mit unbedingtem Misstrauen zu begegnen! Auf keinen Fall sollte die Forderung bezahlt werden! Wenden Sie sich in solchen Fällen im Zweifel an die örtliche Dienststelle der Polizei!