Obwohl Weiden nicht zu den Hochburgen des Taschendiebstahls zählt, sollten Reisende, die in die „große weite Welt“ aufbrechen, wachsam sein. Kriminelle Banden lauern vor allem in Menschenansammlungen und nutzen das Gewimmel schamlos aus. „Die Mehrzahl der Taschendiebstähle passiert auf größeren Bahnhöfen wie München, Regensburg oder Nürnberg“, erklärt Polizeihauptkommissar Tobias Pfeiffer von der Pressestelle der Bundespolizei. Da viele Bürger aus der Region mit der Bahn quer durch Deutschland reisen, ist es wichtig, sich über die Gefahren in diesen Metropolen und auf dem Weg dorthin zu informieren.

„Augen auf und Taschen zu!“

Taschendiebe arbeiten häufig im Team: Sie lenken ihre Opfer ab, rempeln sie an oder stellen Fragen nach Feuer, einer Zigarette oder dem Weg. In diesem Moment schlägt der Komplize zu. Um sich zu schützen, sollten Geldbörsen, Papiere, Kreditkarten und andere Wertsachen dicht am Körper getragen werden. Verschließbare Innentaschen sind besonders empfehlenswert. Hand- und Umhängetaschen sollten stets geschlossen sein, wobei die Verschlussseite zum Körper zeigt. „Augen auf und Taschen zu“, mahnt Beate Meyer vom Präventionsteam der Bundespolizei.

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Darüber hinaus sollten Gepäckstücke, Handtaschen oder Jacken mit Geldbeuteln niemals unbeaufsichtigt bleiben. Um sich die wichtigsten Tipps zu merken, gibt Pfeiffer den Reisenden einen einprägsamen Merksatz mit auf den Weg: „Gib 8 auf Deine 7 Sachen!“

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