Weiden. Ein ungewöhnliches Jahr endet für die Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr verhältnismäßig ruhig. Ein paar Einsätze gab es aber trotzdem.
Die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz meldet 56 Anrufe zwischen 22 Uhr und 6 Uhr am nächsten Morgen. Der erste Einsatz war nach Jahreswechsel um ca. 0:25 Uhr. Allerdings nichts „Silvester spezifisches“, wie die ILS mitteilt. Es gab keine Verletzte wegen Feuerwerkskörpern, nur zwei Knöchelfrakturen. Dafür aber einige Internistische Notfälle, wie leblose Personen, Epileptischer Anfall oder Kreislaufbeschwerden.
Im Ludwig-Wolker-Weg beim DJK-Sportheim musste die Feuerwehr am Silvesterabend zu einer brennenden Heck gerufen. Die Einsatzkräfte hatte das Feuer schnell im Griff und verhinderten Schlimmeres.
Weidener verhalten sich vorbildlich
Die Polizei meldet insgesamt 16 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz, weil die Betroffenen entweder gegen die Ausgangssperre, die Maskenpflicht oder gegen das Mindestabstandsgebot verstoßen hatten.
Insgesamt spricht die Polizei von einer eher ruhigen Silvesternacht. Der größte Teil der Bürger und Bürgerinnen hielten sich an die Vorgaben nach dem Infektionsschutzgesetz. Auch beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern wurde sich an die Vorgaben gehalten.

