Eschenbach. Ein Rehbock kämpft im Oberseedamm, in dem er eingebrochen ist, um sein Leben, als Spaziergänger ihn entdecken. Den Einsatz überlebt das Tier aber nicht. 

Spaziergänger haben im Oberseedamm zwischen dem kleinen und großen Rußweiher in Eschenbach einen Rehbock entdeckt, der ins Eis eingebrochen ist und sofort den Notruf gewählt. Schnell waren deshalb Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Eschenbach und Tremmersdorf zur Stelle, um das Tier zu retten. Zwei Feuerwehrmänner sind – gesichert durch Kameraden – in das eisige Waaser gestiegen und haben sich langsam zu dem Rehbock vorgearbeitet, der um sein Leben gekämpft hat.

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Rehbock überlebt nicht

Nach gut zehn Minuten ist es ihnen gelungen, das völlig erschöpfte Tier aus dem eiskalten Wasser zu ziehen. Zwar haben Helfer den Rehbock sofort in Decken eingewickelt, doch leider hat die fürsorgliche Betreuung von Feuerwehr- und Polizeikräften nichts mehr geholfen – der Rehbock ist verendet.

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Neben den beiden Feuerwehren waren zudem die Polizei Eschenbach, Kreisbrandmeister Reiner Kopp und ein alarmierter Jäger vor Ort, der sich um das verstorbene Tier gekümmert hat.

Bilder: Jürgen Masching