Über die Ursache des Ereignisses liegen aktuell noch keine Informationen vor. Die Auslaufmenge liege laut MERO bei maximal 300 Litern, die Bevölkerung im Umkreis des Ereignisortes sei nicht betroffen.
Es gab keine Personenschäden und es sind keine Fließgewässer betroffen. Die sonstigen Auswirkungen seien eng lokal begrenzt und unter Kontrolle – Boden und Grundwasser sind vollständig sanierbar. Die Arbeiten haben gleichzeitig mit der Freilegung der Fernleitung am Morgen begonnen.
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