Am 31. Mai teilte ein Pärchen gegen 22 Uhr dem Rettungsdienst mit, dass eine Person von der Naabbrücke ins Wasser gefallen wäre. Daraufhin wurden Kräfte der Feuerwehr, der Wasserwacht und des Rettungsdienstes alarmiert, die die Ufer absuchten. Es kamen auch Boote und Taucher der Wasserwacht zum Einsatz. Ferner wurden Drohnen zur Absuche eingesetzt. Die großangelegte Suche blieb erfolglos.
Nach Befragung der Mitteilerin erhärtete sich der Verdacht, dass sie nicht die Wahrheit sagte. Somit stand der Verdacht im Raum, dass es sich um einen Missbrauch von Notrufen handeln würde. Ihr Begleiter blieb bis jetzt unbekannt. Es werden Zeugen für den Vorfall gesucht, die Ermittlungen stehen noch am Anfang.
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