Am Dienstag kontrollierten Beamte der Bundespolizei auf der A6 am Parkplatz Ulrichsberg-Nord gegen Mitternacht einen Reisebus, der mit mehreren Personen besetzt war. Bei einem 18-jährigen Tschechen entdeckten sie Falschgeld in mittlerer vierstelliger Höhe.

Nach Begutachtung der Noten handelte es sich um sogenannte „Prop Copy“-Scheine. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldfälschung übernommen.

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Kein Spielgeld, sondern Falschgeld

Die Polizei Oberpfalz warnt eindringlich vor der Verwendung von veränderten Banknotenabbildungen im Zahlungsverkehr. Geldfälschung ist ein Verbrechen und wird mit hohen Strafen geahndet.

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„Prop Copy“ oder auch „Movie-Money“ Noten sind veränderte Banknotenabbildungen. Die Noten weisen in der Regel keine Imitation der Sicherheitsmerkmale auf und können daher leicht durch die Prüfmethode „Fühlen-Sehen-Kippen“ als falsch identifiziert werden. Die Mehrzahl solcher Stücke wird dennoch als grundsätzlich im Zahlungsverkehr verwechselbar eingestuft. Veränderte Banknotenabbildungen sind damit kein „Spielgeld“.

Mehr zum Thema Falschgeld gibt es auf der Webseite der Polizei-Beratung.