Ihnen erfüllte der Feuerwehrverein einen langgehegten Wunsch. Eine moderne Wärmebildkamera wird ihnen in Zukunft helfen, in dicht verqualmten Räumen nicht nur Glutnester, sondern vor allem bewusstlose Personen aufzuspüren. Auch eine nächtliche Suche nach Verirrten oder Vermissten in Wäldern soll dadurch sehr erleichtert werden.

Ein besonderes „Christkindl“

„Wir ziehen damit in unserer Ausrüstung mit den anderen Wehren ringsum gleich“, freute sich Kommandant Stefan Groß, der gemeinsam mit Adjutant Sebastian Bayer den Kauf vorgeschlagen hatte, über das gediegen ausgestattete und dabei leicht zu bedienende „Christkindl“, das nach Sebastian Bayers Überzeugung „uns noch viel besser ermöglichen wird, Leben zu retten“.

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Die Kamera ermögliche Temperaturmessungen bis 550 Grad, der Akku liefere Strom für bis zu vier Einsatzstunden. Vereinsvorsitzender Johannes Schwemmer entgegnete, dass sich der Feuerwehrverein nach eingehender Prüfung für dieses Kameramodell entschieden habe, dessen Ausstattung bestmöglich zu den Bedürfnissen der Wehr passe.

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