Nachdem er den Betrug entdeckte, wurde er von einem vermeintlichen „Hacker“ angeschrieben. Dieser gaukelte ihm vor, dass er den Aufenthaltsort der Betrügerin ermitteln könne. Für die angebliche Dienstleistung sendete der Schwandorfer erneut Paysafe-Karten im Wert von 200 Euro an den Unbekannten und enthielt dafür eine „Fake“-Adresse. Danach entschied sich der 39-jährige die Adresse der Polizei mitzuteilen. Hier wurde der erneute Betrug zu seinem Nachteil aufgedeckt. Insgesamt erleichterten die Betrüger den Schwandorfer so um 2500 Euro.

